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Psalmen

Die Dichter von den Psalmen
Schreiben von Blumen und Halmen.

Sie sprechen vom Loblieder Singen,
Wodurch die Menschen Gott die Ehre bringen.

Und wir lesen in den vielen Psalmen
Von Gottes unendlichem Erbarmen.
Von Klagen lesen wir,
Auf Blättern tun sie sich beschweren hier.

Im Lob und auch im Klagen,
Tun diese ihre Leiden tragen.

Vom Leid erfüllt der Psalm beginnt,
Zum Ende hin er Freud' gewinnt.

Und auch in heut'gen Tagen,
Tun viele Mensch' nach Freude fragen.

Sie klagen über ihre Leiden,
Und tun das Gut' und Schöne meiden.

Was Psalm uns sagt, da höre zu:
Aufhöre dich beschweren Du!

Und fange an und das sofort,
Den Herrn zu Loben hier und dort.





gedichtet von R. Eißner am 09.01.18




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- Chaos -

Im Getümmel der Vorweihnachtszeit
Chaos herrscht weit und breit.
Menschen rennen vom Shop auf den Markt
suchen und machen gar eine weite Fahrt.
Sehnen sich zwar nach der Ruh und Liebe
doch alles um sie ist voll im Betriebe.
Wo nur und wann denn lässt´s sich erhoffen
diese stille Zeit bleibt?- diese Frage bleibt offen.
Weiter rennt die Zeit und scheint
hoffnungslos, furchtbar, im Chaos verbrannt.
Wie nun und warum nicht gleich?
So wird man bei weitem nicht erfolgreich.
Wohin flitzt im Chaos des Weltgetümmel
die Zeit mit Gott, dem Vater im Himmel?!?
Warum wirft man denn all seine Kraft und Zeit
vollkommen ins Chaos, 
anstatt zum Herrn,
bei dem wir davon sind befreit?
Die Zeit sie rennt, und bleibt nicht stehen,
man schwimmt mit der Masse,
wird die Zeit so vergehen?
Endlich bricht auch schon die Weihnachtsnacht auf;
stille und Liebe, - mit guten Freunden geht´s scheint´s nur Bergauf.
Freude und schöne Zeit beisammen, 
hoffentlich wird sich das Leben immer so reimen.
Der 27.12 bricht an und alles ist wieder der gleichen - 
so, wird einem die Kraft doch nicht reichen.
In paar Tagen steht Silvester vor der Tür.
Ist man als Mensch im Chaos immer noch dafür?
Erschöpft, am Ende, vollkommen leer 
holt sich der Mensch für die Silvesternacht ein Bier.
Ausgebrannt steht man im Kreis der Freunde,- 
spielt nun Theater und zeigt als ob man sei voller Freude.
Noch eine Nacht und dann wird´s vergeh´n
dann hab´ ich Ruh´, - wird sie auch besteh´n?
Feiertage vorüber, die Arbeit bricht an
So kommt man wieder in´s Chaos rein.
Stehen tut man nun ratlos da,
ist das Leben so sinnlos,- Ja?
Nein, so ganz sinnlos ist das Leben nicht,
bestätigen wird´s ein and´res Gedicht.
Gott gab dem Menschen ein glückliches Leben,
das war ganz lange her im Garten Eden.
Chaos kam später mit der Sünde in die Welt,
nun darf jeder entscheiden, was er wählt.
Das Chaos und ein Leben, leer, ohne Hoffnung;
oder Gott und ein Leben, welches Er macht in Ordnung.
Gott ist ein Vater, Ihm kann man vertrau´n
ewiglich möchte ich auf Ihn schau´n.
Lieber Freund, du hast es nun auch gehört,
gib Ihm dein Leben, bevor es ist zerstört.




gedichtet von R. Eißner am 20.12.2013